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Geschichte

Die Gemeindekrankenpflege als spitalexterne Krankenpflege kennt man in der Schweiz seit über hundert Jahren. Der «Verein für Ambulante Dienste der Stadt Bern» (SPITEX BERN) bildet mit rund 700 anderen Gemeinde-Spitex-Organisationen die Basis der (öffentlichen) schweizerischen Gemeindekrankenpfle

2010

  • Seit dem 1. Januar gehen die SPITEX BERN und Spitex Kehrsatz gemeinsame Wege, die Fusion ist nach intensiven Vorbereitungen vollzogen worden. Somit besteht SPITEX BERN aus 14 Betrieben.

2009

  • Die BürgerInnen von Kehrsatz stimmen an der Gemeindeversammlung einem Leistungsvertrag für externe Spitexleistungen zu. Somit wird Spitex Kehrsatz in die SPITEX BERN integriert.
  • Die Stiftung «generationplus» zeichnet SPITEX BERN mit dem «Eulenaward» für die Dienstleistung Mind Care aus.
  • Die Arbeitszeit- und Leistungserfassung mit dem Programm Barcomed wird weiter entwickelt. Pocket PCs kommen zum Einsatz.
  • SPITEX BERN ist mit dem «Qualitäts-Gütesiegel für den Schweizer Tourismus» Stufe III ausgezeichnet worden. Vom Schweizer Tourismus Verband ausgezeichnete QIII-Betriebe setzen sich kontinuierlich mit dem Thema Qualität auseinander und haben ein international anerkanntes Qualitätsmanagement-System umgesetzt.
  • Das Angebot Nachtdienst wird mit der Sitznachtwache erweitert.
  • EFQM: Als erste Spitex-Organisation der Schweiz erhält SPITEX BERN die Auszeichnung «Committed to Excellence» (Verpflichtung zu Excellence). Die Swiss Association for Quality überreichte am 13. Juli das Zertifikat.
  • Neue Partnerschaft zwischen SPITEX BERN und Senevita AG: Am 6. April eröffnet die Senevita AG das SeneCasita Westside an der Ramuzstrasse 14–16 in Bern-Brünnen. Im Auftragsverhältnis stellt SPITEX BERN die stationäre Pflege auf der Pflegeabteilung und die Pflegedienstleistungen in den Wohnungen sicher (Spitin). Die Kooperation entspricht dem Grundsatz «Ambulant vor stationär», was sich auch auf der Kostenseite positiv auswirkt.

2008

  • Das Expressteam der SPITEX BERN und die Stiftung «Haus für Pflege» erhalten den «Anna Seiler-Gesundheitspreis 2008». Sie werden ausgezeichnet für innovative Betreuungs- und Pflegeangebote im Bereich zwischen Spital, Pflegeheim und Zuhause.
  • SPITEX BERN galerie: In den neu umgebauten Räumen des Hauptsitzes bietet SPITEX BERN Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke auszustellen.
  • Freiwilligenarbeit: 8 Freiwillige leisten Einsatz und werden für diese Arbeit sorgfältig eingeführt und begleitet.
  • Neue Dienstleistung Mind Care: In Zusammenarbeit mit der Berner Fachhochschule wird ein Konzept zur Betreuung psychisch- und demenzkranker Personen erarbeitet. In jedem Betrieb werden Mitarbeitende ausgewählt, die das Mind Care Team bilden.
  • Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen SPITEX BERN und der Seniorenresidenz Egghölzli. Heimbewohner der Seniorenresidenz Egghölzli können das gesamte Dienstleistungsangebot der SPITEX BERN beanspruchen.
  • Der Expressdienst der SPITEX BERN wird zusammen mit der Kinderspitex der Spitex Biel mit dem SPITEX-Förderpreis 2008 ausgezeichnet.
  • Umbau und Erweiterung der Bürofläche am Hauptsitz der SPITEX BERN an der Könizstrasse 60. Die Spezialbetriebe sind nun auch hier stationiert.

2007

  • Start des Angebotes Gesundheitsberatung
  • Ausbau der Telefonzentrale zum Call Center Einrichtung einer Hotline für Ärzte
  • Einführung des Nachtdienstes. Somit ist die 7x24-Stunden-Betreuung durch SPITEX BERN gewährleistet.
  • Die SPITEX BERN feiert ihr 10-jähriges Bestehen mit einem bunten Strauss von Aktivitäten.
  • SPITEX BERN erreicht als erste und bisher einzige Spitex-Organisation der deutschen Schweiz die Zertifizierung ISO 9001.

2006

  • Start des Angebotes Kinderspitex
  • Aufbau des Angebotes Expressdienst
  • Betriebgebietsoptimierung: aus 13 werden neu 12 ähnlich grosse Betrieben.
  • SEOP und der Bereich Freiwillige bilden nun einen eigenen Bereich.
  • Die SPITEX BERN positioniert sich verstärkt als Lehrort.
  • Neben weiteren fünf FaGe-Lehrlingen beginnt eine kaufmännische Lehrfrau ihre Ausbildung.
  • Vorbereitung zur ISO-Zertifizierung des Management-Systems
  • Eine Klientenumfrage und eine Konkurrenzbefragung ergeben hervorragende Werte.

2005

  • Schaffung von acht Lehrplätzen als «Fachangestellte Gesundheit FaGe»
  • Vorbereitung des Angebotes Kinderspitex
  • Der steigenden Nachfrage nach Betreuung und Pflege in den Abendstunden bis 22Uhr kann entsprochen werden.
  • Ausbau der ambulanten Palliativ- und Onkologiepflege sowie die Betreuung psychiatrischer Patientinnen und Patienten zu Hause.
  • Im Sommer fährt ein Spitex-Tram durch Bern

2004

  • Erweiterung des Angebotes im Bereich ambulanter Palliativpflege und im SEOP-Team
  • Weiterentwicklung der Freiwilligenarbeit zum Wohle der Klientinnen und Klienten
  • Erbringen der ersten Dienstleistungen möglichst innert 24 Stunden nach Eingang des Auftrages
  • Sicherstellen der Bekanntheit des Angebotes mit einem professionellen Marketing und dem Ausbau der Fundraising-Aktivitäten
  • Organisation und Koordination der zweiten Zukunftskonferenz
  • Lancierung des Magazins «SPITEXT» (heute: Heimspiel) 
  • Stadtweite Imagekampagne mit Plakataushang «Das beste Spital ist mein Zuhause»

2003

  • Übernahme der Verantwortung für SEOP
  • Externe Überprüfung der Dienstleistungsqualität im Auftrag der Stadt Bern belegt die geleistete Qualität der SPITEX BERN vor Ort.
  • Die Fusion kann als erfolgreich abgeschlossen betrachtet werden.
  • Entwicklung einer Grundstrategie
  • Das Projekt «Übergangsprozedere» aus der ersten Zukunftskonferenz wird zum Projekt «Transfer!».

2002

  • Organisation und Koordination der wegweisenden Zukunftskonferenz
  • Erweiterung des Qualitätsmanagements
  • Einführung von Barcomed (elektronische Zeit- und Leistungserfassung), elektronischer
  • Planung, Mitarbeiter-Beurteilungssystem, neue Verarbeitungs-Software, Bildungskonzept, Management-Lernzirkel usw.
  • Entschluss zum finanziellen Engagement für die SEOP (Spitalexterne Onkologiepflege).
  • Die SPITEX BERN arbeitet kostendeckend

2001

  • Die Vizepräsidentin Rahel Gmür wird neue Präsidentin
  • Start des Projekts «Spitex progress», zur Ermittlung aktueller Probleme der SPITEX BERN und zur Formulierung von Lösungsmöglichkeiten
  • Die interdisziplinäre Zusammenarbeit soll institutionalisiert werden. Dies bedingt eine neue Führungsstruktur
  • Projektierung der elektronischen Leistungs- und Arbeitszeiterfassung und Start eines Pilotbetriebs Ende Jahr

2000

  • Pflegequalitätserhebung durch drei externe Pflegefachfrauen
  • Massnahmepaket: Schaffung einer Stelle für Qualitätsmanagement, weiterer Aufbau einer Pflegedokumentation, Förderung interdisziplinärer Zusammenarbeit u.a.
  • Erweiterung des Mitgliederbestandes um 437 neue Mitglieder
  • November: Wahl von Marcel Rüfenacht zum neuen Direktor und Marco Hobi als Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Personelles (heute: HRM)

1999

  • Umsetzung der neu gewählten Organisationsstruktur
  • Schrittweise Entwicklung mit den Zielen einer effektiven Führungsorganisation, einer Qualitätssteigerung sowie einer berufsübergreifenden Zusammenarbeit

1997

  • 30. Juni: Gründung «Verein für ambulante Dienste der Stadt Bern», genannt SPITEX BERN, als Zusammenschluss der Hauspflege Bern und des Vereins für Gesundheits- und Krankenpflege (Präsidentin: Susanne Schrade)

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Ausführliche Geschichte 1997–2007 anlässlich des 10-jährigen Bestehens 2007