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Im Rahmen der Sparmassnahmen hat der Grosse Rat 2017 entschieden, dass alle Kunden ab 65 Jahren - ungeachtet ihres Einkommens und Vermögens - für ambulante Pflegeleistungen die maximal mögliche Patientenbeteiligung übernehmen müssen.

Die Spitex-Organisationen sind durch diesen Entscheid verpflichtet, im Namen und zugunsten des Kantons Bern, allen Pflegeleistungsempfängern ab 65 Jahren die Patientenbeteiligung in der Höhe von CHF 15.95 pro Pflegetag in Rechnung zu stellen.

Diese Kosten können jedoch, wie die übrigen effektiv anfallenden Krankheits- und Unfallkosten, bei den Steuern abgezogen werden, sofern sie 5% des Reineinkommens übersteigen. Dies gilt nur für Kosten, die weder von der Krankenkasse noch von einer anderen Versicherung übernommen werden und auch nicht via Hilflosenentschä­digung vergütet werden.

 

Bei einem Reineinkommen von CHF 60’000.-  können beispielsweise die Krankheitskosten abgezogen werden, die CHF 3‘000.-  übersteigen. Bei Krankheitskosten von CHF 5‘000.-  Franken wären dies demnach CHF 2‘000.-.

 

Der Selbstbehalt im Umfang von 5 Prozent des Reineinkommens wird im Rahmen der Veranlagung automatisch ermittelt. In der Steuererklärung sind die selbst getragenen Kosten deshalb im vollen Umfang zu deklarieren. Der berücksichtigte Betrag wird aus der Veranlagungsverfügung ersichtlich sein.

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